Nassenkorrektur

Eine Nasenkorrektur soll die Form der Nase ästhetisch ansprechender machen. In den meisten Fällen ist es ein Höcker auf der Nase, der die Patienten stört. Andere finden ihre Nase zu groß, zu lang, zu stark gekrümmt oder zu breit.

Um die Form der Nase zu verändern, muss am Knorpel und am Knochen der Nase gearbeitet werden. Dies geschieht über einen kleinen Einschnitt an der Innenseite der Nase. Danach sind also keine Narben sichtbar.

Für den Heilungsprozess muss zwei Wochen lang ein Nasengips getragen werden. Nach dem Eingriff muss man zwei Monate lang alle Aktivitäten vermeiden, bei denen man einen Schlag auf die Nase riskiert.

Um die Schleimhaut wieder an die richtige Stelle zu drücken, wird nach dem Eingriff eine Tamponade angebracht. Diese bleibt eine Nacht eingelegt und wird am folgenden Morgen entfernt. In der ersten Nacht kann man also nicht durch die Nase atmen.

Wenn man nur eine Änderung der Form der Nasenspitze wünscht, muss der Knochen nicht verändert werden. Das ist ein weniger schwerer Eingriff und erfordert keinen Gips.
Siehe Nasenspitzenkorrektur.

Manchmal ist es viel praktischer und einfacher, eine kleine Delle an der Basis des Nasenrückens mit einem injizierbaren Gel aufzufüllen, als mit echter Chirurgie das ganze Nasenskelett zu korrigieren. Zurzeit arbeitet man vor allem mit resorbierbaren Gelen, vor allem Gele auf Basis von Hyaluronsäure. Siehe Filler.

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